Archiv des Monats January, 2008

28. January, 2008

Snöfestivalen 2008 – Eiskristalle, Schneeskulpturen und Rentiere

In diesem Jahr konnte ich nicht zum alljährlichen Schneeskulpturenfestival nach Kiruna. Leider, muss ich sagen. Es ist unglaublich dort.
Minusgrade, Schnee, Eis und dieses magische Licht. OK – Man darf nichts anlecken oder man bleibt kleben, aber das macht man eh nur einmal in seinem Leben.

27. January, 2008

Axel Prahl – Schauspieler

So stellt sich Axel Prahl selbst auf seiner Internetseite vor. Name und Profession, klarer geht eine Beschreibung nicht.
Axel Prahl hat die Fähigkeit den Figuren, die er spielt ein Eigenleben zu geben, was so echt und beängstigend am Leben ist, das der Versuch ihn auf etwas festzulegen scheitern muss.
Als Darsteller für den „kleinen Mann“ wird er [...]

26. January, 2008

Invasion of the …

In der Schule wurden wir zu Luftschutzübungen verpflichtet. Eine Lehrkraft unterstützte dabei einen gestandenen Zivilschützer, der uns anhand eines dramatischen Dia-Ton-Vortrages, die Wirkungsweise von Atombomben vorführte.
Szenisch dicht verfehlte die Agitation nicht ihre Wirkung.

26. January, 2008

Manche Frage braucht keine Antwort


25. January, 2008

And the reason for this is? – Create a pure moment!

Niedrigschwellige Werbung und ich, passen wie Arsch auf Eimer. Nicht im eigentlichen Sinne des Direktmarketing. Ich kaufe nichts – aber ich denke über Werbung nach. Sie dient als Schlüsselimpuls für die buntesten Bilder und Filmchen in meinem Kopf.

24. January, 2008

Schwarze Schafe im Kino Central

Da abboniert man Massen von Filmzeitschriften, ließt die Kritiken, rennt zu nachtschlafender Zeit in Festivalfilme und erzählt allen Menschen im nächsten Umfeld, welche Filme man noch unbedingt schauen will. Macht Listen und klebt sie an Kühlschränke oder Schreibtische und dann fällt der eine oder andere Film doch hinten runter.
„Schwarze Schafe“ ist so ein persönliches Beispiel.

23. January, 2008

Komm’ mit nach Friedenau, da ist der Himmel blau,

So tönt es aus der „Friedenauer Nationalhymne“ und macht ein für alle mal deutlich „In Friedenau ist der Rasen am grünsten“. Um allen Fragen vorzubeugen, warum man nach Friedenau – ja, nur Friedenau, nicht Schöneberg – zieht? Weil es der geilste Stadtbezirk von Berlin ist.

22. January, 2008

If you ever go down Trinidad

… They make you feel so very glad.
Was die süßen Andrew Sisters damals sangen, swingt heute umso mehr. Mal unter uns Pastorentöchtern, wer die Londoner Puppini Sisters einmal gesehen und gehört hat, dem werde die Knie weich und das Herz rutsch in den Schlüpfer.