20. August, 2008
Dresden und kein Web 2.0 hilft Dir
Mhhh … als reisefreudiges und internetabhängiges Menschlein schaue ich vor Reiseantritt gern in bekannte Netzwerke, Blogs und Kommunikationsweg auf der Suche nach einer „persönlichen“ digitalen Verbindung zum Reiseziel.
Nun geht’s am Wochenende nach Dresden zur Einschulung eines fremder Leute Kind. Also Frage: Was mache ich da am restlichen Wochenende außer Kultur? -Ziel war eigentlich Wein, Weiber und schmutzigen Gesang!
Bei den letzten Besuchen war das Leben noch Punk und die interessanten Stadtteile lebte von Besetzern und Studenten. Ob das noch so ist? Berlin haben sie auch grundbreinigt.
Bei Twitter kenne ich keinen Dresdner, über die Blogs auch niemanden, meinen temporären Mitbewohner (mit leichten Dresdenkenntnissen) habe ich schon nach Kneipen ausgequetscht und damit endet meine Vorbereitung ins große Sachsen.
Natürlich finde ich allein (wobei, wir reisen ja zu zweit als AF_Blog-Team) die Sehenswürdigkeiten und Kulturstätten, aber witziger ist eine Tour durch die Nacht mit Insidertipps.
Ich such mal weiter …




3 Kommentare to “Dresden und kein Web 2.0 hilft Dir”
Ich will ja nicht meckern, aber mich dünkt, du hast dich noch nicht bei den richtigen Leuten erkundigt. Vielleicht solltest du jemanden finden, der da mehrere Jahre studiert hat. Könnte ja sein, dass du so jemanden kennst.
Puppe am 20. August, 2008 um 20:57
Der Puppe schließe ich mich unbedingt an.
Paul Laub am 20. August, 2008 um 21:19
Dann mal runter mit den Spendierhosen Unsichtbarer!
Fakten, Fakten, Fakten …
murmel am 20. August, 2008 um 22:25