18. September, 2008
Potsdam swingt
Neulich hatte ich noch Schmetterlinge im Bauch und morgen darf ich ungeniert Groupie sein. Die Damen von Pinkspots und dem Hutclub geben sich die Ehre und eröffnen die Potsdamer Swing& Tanzsaison in der fabrik.
Zu sehr fairen Preisen von unter 12 Euro wird zuerst ein Tanzkurs geboten, dann das lang ersehnte Konzert und zwischen drin und drum her rum wird die Musik der guten alten Swingzeit aufgelegt. Also werden wir uns in unseren Fummel schmeißen und das Tanzbein swingen.
Der Berliner fuhr ja seid anno dazumal raus zum Amüsement. Ich sag nur: Und dennoch hat sich Bolle janz köstlich amüsiert …





2 Kommentare to “Potsdam swingt”
swing is in,oder wie der Berliner zu sagen pflegt-det war knorke-die Einführung in Bewegung,die das kleine Erdenkind erst einmal mit der Beweglichkeit eines Gartenschlauches verwechseln könnte.
Dann die rückhaltlose Hingabe in eine lauschige Melodei,die sich zum Fieber eines geschmeidigen Skelettes steigern konnte-es war so schöön.Die Damen und Herren auf der Bühne waren hinreißend-hurra es gibt noch Kleinkunst ohne megadezibel und lightshow-so etwas öfter und die kleine Welt ist wieder für alle erlebbar.
papa am 22. September, 2008 um 22:31
das stimmt, es war bezaubernd und amüsant zu gleichen Teilen. Potsdam ist eben eine Reise wert.
murmel am 23. September, 2008 um 12:20