6. January, 2009
Trockenfleisch - Das Biltong und ich
Wäre ich in Deutschland säße ich auf meinem Sofa, eingekuschelt in meine Decke und stopfte ungeniert Chips und Erdnussflips in mich rein und folgte der Flimmerkiste. Nun bin ich hier über 8000 Kilometer südlich gelandet und stopfe Trockenfleisch, wie Chips in mich rein. Stockfisch und getrocknetes Renn habe ich schon gefuttert und für „na ja, geht so befunden“ aber ehrlich, dieses Trockenfleisch ist wirklich geschmackliche der Überflieger. Es kann glaube ich aus allem gemacht werden, was kein Insekt ist - sagen die Einheimischen und meine Reisebegleitung, die irgendwie nur in Steakdimensionen denkt, wie der Rest der Südafrikaner. Ich weiß nur nicht, wie ich diese Tonnen von salzigen Leckereien in den Flieger bekomme ohne das wir auf einer Seite Schieflage bekommen.
Ach ja, das Biertestverfahren habe ich noch nicht eröffnet, aber Gin geht immer, auch am Ende der Welt.





5 Kommentare to “Trockenfleisch - Das Biltong und ich”
Ich weiß, es macht süchtig. Fast so gut wie ein Rauchschinken vom Onkelchen. Aber!!! nach dem Genuß kommt der große Durst.Gin hilft da nicht, nur Unmengen von Bier. Mapa
Mapa am 8. January, 2009 um 11:16
Ich sag mal aus der Erfahrung mit ähnlichen Produkten heraus: ÖRKS!
Puppe am 8. January, 2009 um 18:01
Und das beste fuer den Carnivoren: Biltong kannst aus allem machen, sogar aus E-Fall-Froeschen!
de afrikaans begleiter am 8. January, 2009 um 19:41
Wirklich aus allem? Auch aus einem Shongolulo?mapa
Mapa am 8. January, 2009 um 20:36
Ich mag diesen Shit!
Moellus am 21. January, 2009 um 12:10