Unser Mann in Hangzhou Teil xy ungelöst – „Wir kommen!“

Der halbe Blog macht im Mai einen kleinen Betriebsausflug nach China. Mal abgesehen von allen politischen Bedenken, die bereits mehrfach in der MittwochsFrauenUndVeganeMetzkerStrickenFürDenWeltfriedenUnd SaufenVodkaZuFinnischenVolksliedernGruppe diskutiert wurden, stehen wir vor einem Orga Marathon: Wo im Schulatlas liegt China? Ach doch in Asien?! Günstigen Flug suchen! Buchungssystem verstehen?! Warum keinen Zwischenstopp in Stockholm? Erste Maidemo in Stockholm! […]

Diese fiesen Schweden oder “The Opposite of Hallelujah”

trällert mir eine Stimme in den Gehörgang. Ich stehe in einem stockholmer Plattenladen und das zarte Gespinst von Zuckerwatte verklebt meinen Verstand. Da stehen Typen, denen möchte ich nachts nicht im Herrenklo begegenen. Sie wippen mit ihre Nietengürtelbehangenen Hüften zum leichten Sound von Herrn Lekman und lächeln verschmitzt. Liegt wohl am Text, der wie aus […]

Kochen nach 243170098

Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine neue Kochshow, auch nicht um die Hotline eines bekannten Fertigprodukteherstellers. Vielmehr handelt es sich um einen Internetlink, den ich kürzlich entdeckte und für erwähnenswert halte. Unter www.cookingbynumbers.com öffnet sich die Homepage von Tom Tuke-Hastings. Dem folgt die Aufforderung, den eigenen Kühlschrank zu öffnen und mit raschen Blick […]

Die Berlinale zwischen Schein und Sein – FelS-Aktivitäten zur Berlinale

Als Festival- und Kinofan sollte man auch mal hinter die Glitzerwelt schauen. Das Motto der diesjährigen Berlinale „hingehen, wo es weh tut” klingt zwar sozial-politisch motivert, hat aber auch seine Tücken. Unter Tarif bezahlte KinomitarbeiterInnen, KartenabreißerInnen, Caterer und Putzleute, haarstreubene Situationen von PraktikantInnen und JobberInnen,  prekären Kulturschaffenden – das alles gehört dazu. Zwischen Glamour und Prekarität […]

Die Berlinale zwischen Schein und Sein – FelS-Aktivitäten zur Berlinale

Als Festival- und Kinofan sollte man auch mal hinter die Glitzerwelt schauen. Das Motto der diesjährigen Berlinale „hingehen, wo es weh tut” klingt zwar sozial-politisch motivert, hat aber auch seine Tücken. Unter Tarif bezahlte KinomitarbeiterInnen, KartenabreißerInnen, Caterer und Putzleute, haarstreubene Situationen von PraktikantInnen und JobberInnen,  prekären Kulturschaffenden – das alles gehört dazu. Zwischen Glamour und Prekarität […]