Die Nachtalb

Fröstelnd in nachtmahrer Stunde steht’s Fräulein im fahlen Sein. Edler Schimmelpelz umhüllt die baren Schultern, vermacht vom toten Gatten aus Kasteien. Sein Gebein ward folgend ihre feinste Seife. Geschunden hat er sich für sie. Geschrien hat er lauthals, bis sie es begreife. Doch schlicht war’s Geschöpf, begriff es nie. Gefallen war sie, als er sie […]