Knietief im Leben – Lyrische Blogfront

An machen Tagen, wenn ich mir selbst kein Bild und keine Worte von mir machen kann, lese ich die Lyrik des Herrn Paul Laub. Mal ist er leise, zart und säuselt. Mal rotzt er es raus, schreit, brüllt und tobt. Mal quillt er über von Gefühlen, Bildern und Momenten.
Ich danke ihm dafür.

Was sonst noch passierte, als Gott neulich in mir gestorben ist…

Ich war entmenscht – von Gin und Bier.
Ich war entmenscht – schon kurz vor vier.

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