Die Nachtalb

Fröstelnd in nachtmahrer Stunde steht’s Fräulein im fahlen Sein. Edler Schimmelpelz umhüllt die baren Schultern, vermacht vom toten Gatten aus Kasteien. Sein Gebein ward folgend ihre feinste Seife. Geschunden hat er sich für sie. Geschrien hat er lauthals, bis sie es begreife. Doch schlicht war’s Geschöpf, begriff es nie. Gefallen war sie, als er sie […]

HellDunkelGrau

Denkst, dies Licht wirft keine Schatten. Zerrt nur vor und lässt dann steh’n. Schatten warf die fette Tante. Stand im Gang, ließ dich nicht geh’n. Fleischig waren ihre Schenkel. Schmucklos der Beton. Finger gruben feist in Falten, die kein Tuch bedeckt. Wollust, Gier und Ekel übermannten. Bist fast dran verreckt. Sprit und Schweiß sich unheilvoll […]